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Besuch Zoo mit der Baustelle "LEWA"
20.06.2019 15:20 ( 31 x gelesen )

Baustellenbesuch im Zoo Zürich

Treffpunkt zum Ausflug am 20. Juni auf die Baustelle LEWA im Zoo Zürich war um 17:00 das Restaurant „altes Klösterli“. 25 interessierte Gwerbler und deren Mitarbeiter konnten einen kleinen Apéro auf der Terrasse des Restaurants mit wunderbarem Blick über den unteren Teil des Zoo‘s geniessen. Kurz vor 17.30 traf Frau Schlegel vom Zoo Zürich für die Führung ein. Sie gab uns auf der Terrasse einen Überblick über den Zoo, der in verschiedene Länder/Kontinente aufgeteilt ist. Für uns stand heute die Baustelle LEWA Savanne auf dem Programm. Um Ostern 2020 «herum» wird die flächenmässig grösste Anlage des Zoo Zürich eröffnet. In der über vier Hektaren grossen Savannenlandschaft werden sich vor allem Giraffen, Breitmaulnashorne, Grevyzebras, Sandmännchen, Antilopen, die kleinste Rinderrasse, Hyänen und vieles mehr heimisch fühlen. Für die Planung der Anlage wurden extra Landschaftsarchitekten 2 – 3 Wochen in die echte Savanne in die «Ferien» geschickt, um die Anlage möglichst realitätsgetreu nach zu bauen. Ausgerüstet mit Helm und Sicherheitswesten konnten wir die Baustelle von nahem besichtigen. Das Highlight war die mächtigen Affenbrotbäume. Das Gerüst wurde aus Eisen zusammengebaut, mit einem Styropor und Netzen verkleidet, ehe die Bäume mit eingefärbtem Spritzbeton gestaltet wurden. In den Bäumen sind Futterquellen für die Tiere, die sie dann selber suchen müssen und damit auch aktiv gefordert und beschäftigt werden. Ein kräftiges Gewitter zwang uns eine kleine Pause unter einem fertigen Unterstand einzulegen. Frau Schlegel nutzte die Zeit und konnte unser Wissen mit vielen Infos und Bildern über die neuen Tiere erweitern. Nach ca. 20 Minuten konnten wir unsere Reise in das Giraffen- und Nashornhaus und in die Stallungen der Tiere fortsetzen. Im neuen imposanten Gebäude mit viel Glas war die Baustelle im vollen Gange, vieles war kurz vor der Fertigstellung und wir Handwerker konnten viele spannende Details begutachten. Von der Pflanzenvielfalt, die Wassertränke für Kühe, die einfach auf Giraffenhöhe montiert wurde, über die stabilen Nashornabsperrungen, für jeden hatte es etwas Spannendes zu entdecken. Das wird man in Zukunft nicht mehr aus dieser Nähe und dieser Form erleben können. Nach 2 Stunden konnten wir unsere „Ausrüstung“ wieder abgeben. Der Weg führte die hungrigen Bäuche zurück ins alte Klösterli, wo wir ein dreigängiges Menü im gemütlichen Beisammensein geniessen konnten.

  

  

  


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